The Ultimate Cycling Dictionary: 100+ Road & Gravel Cycling Terms - Sigr

Das ultimative Radsport-Wörterbuch: Über 100 Begriffe für das Straßen- & Gravel-Radfahren

Willkommen im Sigr Cycling Dictionary – deinem ultimativen Leitfaden für Radsport-Fachbegriffe, von ernst bis urkomisch. Diese Sammlung von Begriffen und Redewendungen bringt etwas Humor in unseren geliebten Sport und vermittelt ganz nebenbei auch nützliche Informationen. Sieh es als eine augenzwinkernde Möglichkeit, bei deiner nächsten Gruppenausfahrt wie ein Profi zu klingen (oder zumindest mit einem mitlachen zu können).

Springe zu:

A | B | C | D | E | F | G | H | ICH | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | Y | Z

A

Angriff: Ein plötzlicher Geschwindigkeitsschub, um sich von der Gruppe abzusetzen. Meist gefolgt von der unvermeidlichen Erkenntnis: „Was habe ich mir nur dabei gedacht?“

B

Bib Shorts: Trägerhose Diese Lycra-Wunderhose hält alles an Ort und Stelle und bietet gleichzeitig eine bequeme Polsterung für lange Tage im Sattel. Sie ist wie eine normale Radhose, aber mit integrierten Hosenträgern, die signalisieren: „Ich nehme das sehr ernst.“ Perfekt für Komfort, Leistung und um unschöne Bräunungsstreifen zu vermeiden.

Bonk: Wenn einem Radfahrer so schnell die Energie ausgeht, dass er sich fühlt, als wäre er gegen eine Wand gefahren. Die Lösung? Kuchen, jede Menge Kuchen.

Ausbrechen: Eine Gruppe von Fahrern versucht, das Peloton hinter sich zu lassen. Das Radsport-Äquivalent dazu, sich von einer langweiligen Party davonzuschleichen.

Besenwagen: Das Fahrzeug, das den letzten Fahrern eines Rennens folgt, um die Ausgeschiedenen aufzusammeln. Im Grunde der Bus der Schande.

C

Kadenz: Die Geschwindigkeit, mit der ein Radfahrer in die Pedale tritt. Der optimale Bereich liegt irgendwo zwischen „zu langsam, um cool zu sein“ und „zu schnell, um sich darum zu kümmern“.

Fahrzeugrückseite: Ein Ruf, um die anderen Fahrer vor einem sich von hinten nähernden Auto zu warnen. Daraufhin rückt die Gruppe sofort enger zusammen, manchmal auch in Panik.

Kettenbande: Eine Gruppe Radfahrer fährt in enger Formation. Nicht zu verwechseln mit der Strafe im Gefängnis; dies ist tatsächlich freiwillig.

Kettenblatt-Tattoo: Dieser ölige Abdruck deiner Kettenblattzähne auf deinem Bein. Getragen mit Scham oder Stolz, je nachdem, wer ihn zuerst sieht.

Chamois (Pad): Der unbesungene Held jeder Radsportausrüstung: das Sitzpolster. Es sorgt für die nötige Polsterung genau dort, wo sie zählt. Ob kurze Fahrt zum Café oder lange Tagestour – dein Sitzpolster schützt dich vor schmerzhaften Wundscheuern. Denk dran: Je dicker das Polster, desto angenehmer die Fahrt.

Chapeau: Das französische Wort für „Hut“ bedeutet im Radsport so viel wie „Gut gemacht!“. Es ist die höfliche Art zu sagen: „Du hast mich abgehängt, aber ich komme wieder.“

Jahrhundert: Eine 100-Meilen-Fahrt. Beginnt meist voller Begeisterung, aber etwa bei Meile 70 kommen einem Zweifel an den eigenen Lebensentscheidungen.

Klettern: Das Bergauffahren. Bekannt dafür, sowohl Schmerzen als auch das Gefühl hervorzurufen, dass die Schwerkraft dein wahrer Feind ist.

Klickpedale: Pedale, die ironischerweise Klickpedale erfordern. Klingt verwirrend? Ist es auch – bis man an einer Ampel hinfällt.

Kaffeefahrt: Eine entspannte, gesellige Radtour mit dem einzigen Ziel, in ein Café zu gelangen. Fitnessziele sind optional, Kuchen ein Muss.

Kriterium: Ein kurzes, temporeiches Rennen auf einem Rundkurs. Man könnte es als die Radsport-Variante von Hochgeschwindigkeitsrunden bezeichnen, nur ohne Motoren.

Radfahrende Witwe/Witwer: Der Partner bleibt zu Hause, während du schon wieder auf einer Spritztour bist.Bekannt für seine Fragen: „Bist du jemals zu Hause?“ und „Brauchst du wirklich noch ein Fahrrad?“

Cyclocross: Ein Rennen über abwechslungsreiches Terrain mit Hindernissen, bei denen die Fahrer ihre Fahrräder teilweise tragen müssen. Ähnlich wie Straßenradfahren, nur mit mehr Schlamm und Hürden.

D

Tanzen auf den Pedalen: Wenn ein Kletterer einen steilen Aufstieg mühelos bewältigt, während alle anderen leiden, er aber irgendwie den Berg hinaufwirbelt.

Abstieg: Bergab geht es oft mit hoher Geschwindigkeit. Die Schwerkraft ist endlich dein Freund, aber Bremsen ist jetzt dein bester Kumpel.

Domestique: Ein Fahrer, der seinen Teamkapitän unterstützt und dabei oft seine eigenen Chancen auf Ruhm opfert. Der stille Held des Pelotons oder einfach derjenige, der es nicht ins Team geschafft hat.

E

Echelon: Eine diagonale Formation, die Radfahrer nutzen, um sich vor Seitenwind zu schützen. Taktisch, aber eigentlich nur eine Ausrede, um seitwärts zu fahren.

EPO: Leistungssteigerndes Mittel, das in früheren Radsportskandalen verwendet wurde. Heutzutage bevorzugen Radfahrer Kaffee und Kuchen als Energieschub.

F

Falsche Flachheit: Eine Straße, die flach aussieht, aber tatsächlich leicht bergauf führt und einen sich fragen lässt, warum man sich so anstrengt. Schuld daran ist die Physik.

Futterzone: Ein Bereich entlang der Strecke, wo die Fahrer mit Essen und Getränken versorgt werden. Es ist so ähnlich wie ein Drive-in, nur mit weniger Burgern und mehr Energie-Gels.

Flamme Rouge: Die rote Flagge markiert den letzten Kilometer bis zum Ziel. Wer es bis hierher geschafft hat, muss jetzt alles geben – entweder sprinten oder überholt werden.

Freds: Amateurradfahrer, die den Sport noch nicht ganz beherrschen. Typischerweise in brandneuer Ausrüstung, frisch aus dem Laden – genau wie ihre Begeisterung.

Volltanken: Reiten mit maximaler Anstrengung, was typischerweise zu einigen kreativen Atemtechniken und diesem typischen „Tausend-Yard-Blick“ führt.

G

Lücke: Der Abstand zwischen dir und dem Fahrer vor dir. Wenn der Abstand größer wird, wächst auch dein Bedauern über das verpasste Intervalltraining.

Allzweck-Radjacke: Schwierig zu finden Allzweck-Radjacke Aber wenn du sie trägst, dann dann, wenn du nicht weißt, wie das Wetter wird, aber trotzdem fährst. Wind, Regen, kühle Morgen? Diese Jacke meistert alles mit Leichtigkeit, sodass du dich auf die Fahrt konzentrieren kannst, nicht auf den Wetterbericht.

Weste: A Radweste Eine Weste ist halb so warm wie eine Jacke, bietet aber genauso viel Wärme. Sie schützt Ihren Oberkörper und lässt Ihnen gleichzeitig die Arme frei, um wichtige Aufgaben wie das Warnen vor Schlaglöchern und das Winken zu anderen Fahrern zu erledigen. Außerdem lässt sie sich kleiner zusammenfalten als Ihre Ausreden, um nicht in der Kälte fahren zu müssen.

Kriechgang: Der niedrigste Gang am Fahrrad, reserviert für jene Hügel, die einen an all den Lebensentscheidungen zweifeln lassen.

Schottermahlen: Für eine Herausforderung das Fahren auf unbefestigten Straßen. Oftmals hat man dabei mehr Schlamm am Fahrrad (und im Gesicht), als jedem vernünftigen Menschen lieb ist.

H

Haarnadel: Eine scharfe 180-Grad-Kurve bei einer Abfahrt. Bekannt dafür, die Selbstsicheren von den Überheblichen zu trennen.

Hammerzeit: Wenn das Tempo ins Wahnsinnige ansteigt. Meistens angeführt von jenem einen Fahrer, der offenbar keine Ahnung von „Erholung“ hat.

Handaufschläge: Wenn Zuschauer den Fahrern während eines Rennens Snacks oder Getränke reichen. Das kann je nach Veranstaltung (oder Publikum) von Wasserflaschen bis hin zu Donuts reichen.

Gegenwind: Der Albtraum eines jeden Radfahrers. Egal in welche Richtung man fährt, es fühlt sich irgendwie immer so an, als käme es direkt auf einen zu.

An die Wand gefahren: Bis man völlig erschöpft ist. Die Beine fühlen sich plötzlich tonnenschwer an, und von nun an geht es nur noch bergauf – selbst auf den flachen Abschnitten.

Festhalten: Ich versuche verzweifelt, mit einer schnelleren Gruppe mitzuhalten. Stell es dir vor wie ein Treffen mit deinen fitteren Freunden, nur ohne zu reden.

ICH

Im roten Bereich: Du fährst auf einem Niveau, das deine Belastungsgrenze übersteigt. Wenn du „im roten Bereich“ bist, stehst du kurz vor dem Zusammenbruch – oder bist bereits mittendrin.

J

Jersey: A Radtrikot Dieses Oberteil ist die perfekte Wahl für jeden Radfahrer: Es leitet Schweiß ab, hält dich kühl und lässt dich souverän aussehen. Mit Rückentaschen für Snacks, einem Reißverschluss vorne für einen stylischen Look und eng genug anliegend, um dich schneller zu machen – oder dir zumindest das Gefühl zu geben.

Springen: Ein plötzlicher Antritt im Sprint. Es sind die letzten 10 Sekunden des Rennens, in denen Ruhm winkt oder die Beine versagen.

K

Kick: Dieser plötzliche Geschwindigkeitszuwachs gegen Ende eines Sprints. Wenn du noch einen Sprint übrig hast, machst du alles richtig. Wenn nicht, willkommen am Ende des Feldes.

L

Lanterne Rouge: Der Schlussfahrer der Tour de France, liebevoll benannt nach der roten Laterne am Zugende, verkörpert das Motto „Langsam und stetig“ auf ganz neue Weise.

Milchsäure: Die Substanz, die deine Muskeln bei starker Anstrengung produzieren und die dir das Gefühl gibt, durch zähen Sirup zu radeln. Der Albtraum eines jeden Radfahrers.

M

Mechanisch: Jegliche Probleme mit Ihrem Fahrrad während einer Fahrt. Diese treten oft im ungünstigsten Moment auf – beispielsweise bergauf oder mitten im Rennen.

MAMIL: Ein Mann mittleren Alters in Lycra. Oftmals auf teuren Fahrrädern zu sehen, fährt er, als hätte er gerade im Lotto gewonnen – und vielleicht hat er das ja auch.

N

Neutrale Zone: Der Beginn eines Rennens, bei dem Angriffe verboten sind. Die Ruhe vor dem Sturm, in der alle so tun, als wären sie Freunde.

O

Vom Rücken: Von der Gruppe fallen gelassen zu werden, gefolgt von einer langen, einsamen Fahrt im „Kontemplationsmodus“.

P

Packtaschen: Taschen, die am Gepäckträger befestigt werden, sind besonders bei Tourenradfahrern beliebt. Sie eignen sich hervorragend, um Ausrüstung und/oder die wachsende Sammlung an Energieriegeln zu transportieren.

Pace Line: Eine Reihe von Fahrern, die sich an der Spitze abwechseln, um das Tempo zu halten. Eine schöne Idee – bis man selbst an der Spitze ist und plötzlich alles bereut.

Parcours: Die Strecke oder das Terrain eines Rennens. Kann von flach und schnell bis hin zu „Ich hoffe, mein Testament ist aktuell“ reichen.

Pedaltritt: Die Bewegung beim Treten der Pedale. Etwas, das man tausende Male pro Fahrt tut und worüber man sich trotzdem nie satt beschwert.

Peloton: Die Hauptgruppe der Fahrer in einem Rennen. Wenn man im Peloton ist, führt man entweder oder unterhält sich angeregt.

Flachdrücken: Ein platter Reifen, verursacht durch einen zwischen Reifen und Felge eingeklemmten Schlauch. Bekannt dafür, die heftigsten Flüche am Straßenrand hervorzurufen.

Anpinnen: Volles Risiko, typischerweise in einem Rennen. Nur Geschwindigkeit, keine Bremsen – bis man in eine Kurve kommt und sich daran erinnert, dass man auch nur ein Mensch ist.

Nachbereitung: Die Jubelgeste beim Überqueren der Ziellinie, oft mit beiden Armen in der Luft. Der Moment des Ruhms – es sei denn, man hat die Ziellinie falsch eingeschätzt.

Schlagloch: Der natürliche Feind eines jeden Radfahrers. Bekannt dafür, aus dem Nichts aufzutauchen, Platten zu verursachen und gute Laune zu verderben.

Leistungsmesser: Ein Gerät, das misst, wie stark du in die Pedale trittst. Es ist die ungeschminkte Wahrheit an deinem Fahrrad und sagt dir, dass du vielleicht doch nicht „vollgas gegeben“ hast.

Prolog: Ein kurzes Zeitfahren zu Beginn eines Etappenrennens.Eine Chance, etwa 10 Minuten lang zu glänzen, bevor das eigentliche Leid beginnt.

Puncher: Ein Fahrer, der für seine explosiven Attacken bekannt ist, insbesondere bei kurzen, steilen Anstiegen. Ähnlich einem Sprinter, aber mit höherer Schmerztoleranz und weniger Vorliebe für flache Strecken.

Q

Vierlinge: Die Muskeln an der Vorderseite Ihrer Oberschenkel werden oft als der Motor Ihres Fahrrads bezeichnet. Nach einem anstrengenden Anstieg fühlen sie sich manchmal an, als würden sie „brennen“.

R

Rote Linie: Die maximale Anstrengung, die du durchhalten kannst, bevor du zusammenbrichst. Wenn du rot siehst, stehst du wahrscheinlich kurz vor der Explosion (hoffentlich nicht im wörtlichen Sinne).

Straßenausschlag: Schrammen und Prellungen von einem Sturz auf dem Asphalt. Für Radfahrer so etwas wie eine Auszeichnung – oder ein Grund, sich neue Ausrüstung zu kaufen.

Rouleur: Ein Fahrer, der sich in hügeligem Gelände besonders wohlfühlt. Anstiege stören ihn nicht, aber er bevorzugt welliges Gelände.

S

Sattelwunden: Schmerzhafte Druckstellen an Stellen, wo nach langen Radtouren die Sonne nicht hinscheint. Der Beweis, dass man genug Rad gefahren ist, um sich zu beschweren, aber noch nicht genug, um aufzuhören.

SAG-Wagen: Begleit- und Ausrüstungsfahrzeug. Das mobile Sicherheitsnetz für Radfahrer, die genug haben oder deren Fahrräder genug von ihnen haben.

Schlecking: Die Kette im entscheidenden Moment abzuspringen – benannt nach Andy Schlecks berüchtigtem Kettenausfall bei der Tour de France 2010. Ein frustrierend unglückliches Missgeschick zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.

Singletrack: Ein schmaler, unbefestigter Pfad, der typischerweise zum Mountainbiken genutzt wird. Führt oft entweder zu aufregenden Fahrten oder zu gefährlichen Begegnungen mit Bäumen.

Windschatten: Der Bereich mit reduziertem Windwiderstand hinter einem anderen Fahrer. Sozusagen das Abschleppen für Radfahrer, nur ohne Anhängerkupplung.

Socken: Ah, RadsockenEin überraschend kontroverses Ausrüstungsteil. Laut den Velominati ist die Sockenlänge eine heilige Regel (Regel Nr. 27). Nicht zu kurz, um nicht für einen Amateur gehalten zu werden, nicht zu lang, um wie ein Profi-Wrestler auszusehen. Die optimale Länge? Gerade lang genug, um die Waden kräftig wirken zu lassen, aber den eigenen Stil noch stärker.

Weiches Pedal: In einem gemächlichen Tempo fahren, meist weil man sich erholt... oder nur so tut, als würde man auf die langsameren Kumpel warten.

Softshell-Jacke: A Softshell-Jacke Diese vielseitige Jacke ist der perfekte Allrounder für deine Radsportgarderobe. Sie trotzt Wind, hält leichtem Regen stand und wärmt dich, ohne dass du ins Schwitzen gerätst. Ideal für Fahrten, bei denen man sich fragt: Ist es Winter oder einfach nur ein richtig kalter Herbst?

Spinner: Fahrer, die eine hohe Trittfrequenz bevorzugen. Das Radsport-Äquivalent zu einem Schnellsprecher – effizient, aber anstrengend anzusehen.

Kettenrad: Ein Zahnrad, das in die Kette eingreift. Oder, wie manche Radfahrer es nennen: „Das runde Ding, das einem hilft, schneller zu fahren.“

Klebrige Flasche: Wenn ein Fahrer eine vom Teamwagen gereichte Flasche etwas zu lange festhält, erhält er einen zusätzlichen Energieschub. Nicht ganz regelkonform, aber gut, ein Energieschub ist ein Energieschub.

Heizer: Der Hinterradfahrer auf einem Tandem sorgt für den nötigen Antrieb und vertraut gleichzeitig darauf, dass der Vorderradfahrer nicht stürzt. Es ist der ultimative Vertrauensbeweis.

Leidensfest: Eine Fahrt oder ein Rennen, das die Fahrer an ihre körperlichen und mentalen Grenzen bringt. Der Name sagt eigentlich schon alles.

T

Stecken: Die aerodynamische Position, die man beim Sinkflug einnimmt, um den Luftwiderstand zu verringern. Im Grunde genommen: in die Hocke gehen und auf das Beste hoffen.

Turbotrainer: Ein Gerät, mit dem man sein Fahrrad in einen Heimtrainer verwandeln kann. Nützlich an Regentagen, aber rechnen Sie mit Schweißpfützen, die kleinen Teichen ähneln.

U

Untersetzt: Mit einem für das Gelände zu leichten Gang fahren. Nicht zu verwechseln mit „überfordert“ – obwohl das auch manchmal vorkommt.

V

Velodrom: Eine überhöhte, ovale Radrennbahn, auf der Geschwindigkeit alles ist. Man könnte es mit NASCAR vergleichen, nur mit mehr Lycra und weniger Lärm.

Velominati: Die selbsternannten Hüter der ungeschriebenen Regeln des Radsports. Ihre Liste der „Regeln“ enthält Perlen wie „Regel Nr. 5: Reiß dich zusammen!“.

W

Watt-Bazooka: Ein humorvoller Ausdruck für die Abgabe enormer Kraft in kurzer Zeit. Endet oft mit brennenden Beinen und etwas Reue.

Wheelsucker: Ein Fahrer, der ständig im Windschatten fährt, aber nie die Führung übernimmt. Bei Gruppenausfahrten auch als „der Typ“ bekannt.

Wheelie: Das Vorderrad beim Fahren vom Boden abheben. Perfekt zum Angeben, führt aber gelegentlich zu einem unfreiwilligen Landeanflug auf den Asphalt.

Windjacke: A Windjacke Für Tage, an denen das Wetter unbeständig ist, ist diese Windjacke ideal. Sie schützt vor dem Wind, ohne dass man ins Schwitzen gerät. Kompakt genug, um sie in die Tasche zu stecken, wenn die Sonne sich – irgendwann – doch noch blicken lässt.

Windjacke: A Windjacke zum Radfahren Diese leichte Jacke schützt vor Wind und ist ideal für Momente, in denen eine leichte Brise plötzlich in einen heftigen Sturm umschlägt. Sie lässt sich leicht verstauen, denn wer braucht schon unnötiges Gewicht, das einen bei schlechtem Wetter ausbremst?

Wintermeilen, Sommerlächeln: Die Idee, dass man durch hartes Training im Winter im Sommer schneller (und glücklicher) wird. Vorausgesetzt, man übersteht die Kälte.

Y

Gelbes Trikot: Das prestigeträchtige Führungstrikot der Tour de France. Und das perfekte Accessoire, um deine Freunde neidisch zu machen.

YOLO-Angriff: Ein letzter, verzweifelter Versuch, sich von der Gruppe loszusagen, ohne Rücksicht auf die Folgen. Endet meist schmerzhaft, aber gelegentlich auch glorreich.

Z

Zwift: Eine Online-Radsportplattform, auf der man virtuell gegen andere Radfahrer antreten kann. Ideal fürs Indoor-Training ... oder um dem Wetter zu entfliehen.


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