New Year, New You: 6 Anti-New Year’s Resolution Tips To Make Cycling a Part of Your Daily Routine in 2023 - Sigr

Neues Jahr, neues Ich: 6 Anti-Neujahrs-Vorsätze, um Radfahren im Jahr 2023 zu einem Teil Ihrer täglichen Routine zu machen

Neujahrsvorsätze für einen gesünderen Lebensstil sind die, die am häufigsten schon im ersten Monat eines jeden Jahres gebrochen werden.

Sie versprechen:

Abnehmen und weniger ungesundes Essen.
Hören Sie mit dem Rauchen auf und trinken Sie weniger Alkohol.
Verbringe mehr Zeit mit Familie und Freunden.

Doch spätestens im Februar gibst du auf – du hast alles hingeschmissen! Das Verrückte daran ist: Diese Ziele sind erreichbar! Wir waren selbst schon öfter in deiner Situation, als wir zugeben möchten. Wir verstehen dich und teilen mit dir, wie wir den Teufelskreis der Resignation durchbrochen haben.

Legen wir los.

6 Tipps gegen Neujahrsvorsätze, um Radfahren 2023 zu einem Teil Ihrer täglichen Routine zu machen:

Tipp Nr. 1: Setzen Sie sich realistische Ziele, die auch dann funktionieren, wenn Sie faul sind.

Das Setzen realistischer, aber anspruchsvoller Ziele ist der offensichtlichste Tipp für einen gelungenen Start.

Wer möchte nicht einen neuen monatlichen Kilometerrekord auf Strava aufstellen? Ein Ziel zu setzen, motiviert nach Silvester ungemein und gibt den Radtouren einen Sinn. Es muss nicht unbedingt um zurückgelegte Kilometer gehen. Es kann auch um Gesundheit, Gewichtsverlust, mentale Stärke, eine persönliche Bestzeit auf einer bestimmten Strecke oder den Aufbau einer Routine gehen.

Ziele sind unerlässlich, um am Ball zu bleiben. Mit einem Ziel vor Augen ist man viel motivierter, aufs Rad zu steigen.

Tipp Nr. 2: Macht eine Radtour mit Freunden, um den Spaßfaktor zu erhöhen

Bei gemeinsamen Ausfahrten macht Radfahren am meisten Spaß, denn es ist ein geselliger Sport!
Du hast bestimmt schon mal größere Gruppen von Radsportvereinen gesehen, die sich auf dem Rad amüsieren und in einem Café für starken Kaffee – und noch mehr Gelächter – anhalten. In der Gruppe zu fahren, motiviert ungemein, denn andere halten dich dazu an, auch wirklich mitzufahren – Schluss mit dem Absagen! Du fährst im Peloton, wie man im Radsport sagt. Das Beste daran? Höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten, weil du im Windschatten des Vordermanns fährst (komm schon, du musst den Fachjargon kennen!) und dich während des Radfahrens mit anderen unterhalten kannst.

Psychologisch gesehen hilft das Fahren in einer Gruppe enorm dabei, gut durch die Wintermonate zu kommen.

Tipp Nr. 3: Bringen Sie Abwechslung in Ihr Trainingsprogramm!

Es gibt nichts Besseres, als das Jahr mit einer neuen Herausforderung zu beginnen.

Melde dich für ein Radsportevent an oder wage dich an einen Anstieg, den du schon immer mal fahren wolltest. Mit einer neuen Herausforderung im Januar startest du perfekt ins neue Jahr, kommst aufs Rad und legst den Grundstein für deine Radsportziele. Dafür musst du trainieren, möglichst früh anfangen und fit sein.

Aber es muss keine Herausforderung sein.

Es könnte auch etwas ganz anderes sein, zum Beispiel die Integration von Cross-Training in dein Radtraining. Was auch immer es ist, wichtig ist, dass du deinen Januar abwechslungsreicher gestaltest und dich so richtig in Schwung bringst. (Das Wortspiel ist beabsichtigt.)

Tipp Nr. 4: Buchen Sie eine Radtour, um die Welt in einem anderen Tempo zu erleben.

Auch wenn das Winterwetter Sie derzeit noch zurückhält, muss das kein Ausschlusskriterium sein.

Wenn Sie noch nie eine Radtour im Ausland unternommen haben, könnte eine Europareise zum Jahresbeginn der perfekte Zweiradurlaub sein. Auch wenn es noch etwas kühl sein mag, ist Radfahren eine großartige Art, die Welt zu entdecken, und eine Tour ist ein echtes Abenteuer! In Fahrradhochburgen wie den Niederlanden, Belgien und Dänemark können Sie die Fahrradkultur hautnah erleben.

Oder Sie entscheiden sich für etwas Abenteuerlicheres wie die Berge, zum Beispiel die Alpen oder das Kopfsteinpflaster Nordfrankreichs.

Mallorca ist eine hervorragende Wahl mit vielen tollen Routen für etwas Wintersonne. Sa Calobra ist eine beliebte Radstrecke und einer der bekanntesten Anstiege. Wer weiß – vielleicht treffen Sie ja sogar einen World-Tour-Fahrer, der im Winter für die neue Saison trainiert.

Radfahrer sehen wesentlich mehr von dieser schönen Welt als jede andere Bevölkerungsgruppe.Ein gutes Fahrrad, richtig eingesetzt, heilt die meisten Leiden, zu denen dieser Körper neigt. – Dr. K.K. Doty, New Yorker des 19. Jahrhunderts

Tipp Nr. 5: Pendeln Sie mit dem Fahrrad, um fit zu werden, die Umwelt zu schonen und das Fitnessstudio zu meiden.

Eine der besten Möglichkeiten, um das Radfahrjahr schwungvoll zu beginnen, ist, vom Auto oder Zug auf das Fahrrad umzusteigen.

Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren ist günstig, oft genauso schnell wie andere Verkehrsmittel (wenn nicht sogar schneller) und eine tolle Möglichkeit, Bewegung in den Arbeitsweg zu integrieren. Die frische Luft hebt die Stimmung, steigert die Produktivität und schont die Umwelt. Die meisten Regierungen empfehlen das Radfahren zur Arbeit als umweltfreundlichste und gesündeste Art zu pendeln. Der Einstieg fällt oft schwer, besonders nach Weihnachten und Neujahr. Doch sobald das Radfahren zur Gewohnheit geworden ist, flitzt man förmlich übers Rad und fühlt sich nach getaner Arbeit erfrischt.

Kein Nachhausekommen nach der Arbeit und kein Gang mehr ins Fitnessstudio mehr für das Fitnesstraining…das ist dann schon erledigt!

Wer an den meisten Tagen 20 Minuten Rad fährt, reduziert das Sterberisiko um mindestens 10%.
Aktives Pendeln ist mit einem um etwa 10 % geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem um 30 % geringeren Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden; die krebsbedingte Sterblichkeit ist bei Fahrradpendlern um 30 % niedriger. – Weltgesundheitsorganisation

Tipp Nr. 6: Steigen Sie auf den Indoor-Cycling-Zug auf – es ist nicht mehr nur den Profis vorbehalten.

Wenn Sie nur bei schönem Wetter Rad fahren und nur im Sommer Lust aufs Radfahren haben, wäre es vielleicht an der Zeit, Indoor-Cycling auszuprobieren.

Die gute Nachricht: Die Möglichkeiten sind heutzutage vielfältig. Es gibt unzählige Indoor-Cycling-Systeme und Technologien, die ein großartiges Radfahrerlebnis (auch wenn nichts das Gefühl auf der Straße ersetzen kann) bequem von zu Hause aus ermöglichen. Spinning-Bikes wie Peloton haben die Grenzen des Heimtrainings neu definiert. Gleichzeitig nutzen Profis regelmäßig virtuelle Radsportplattformen wie Zwift, um sich bei schlechtem Wetter oder zwischen Trainingslagern fit zu halten.

Wenn Sie ein begrenztes Budget haben, ist ein einfacher Rollentrainer, der am Hinterrad befestigt wird, eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, mit dem Radfahren zu beginnen.

Lasst uns zum Schluss kommen, Freunde.

6 Tipps gegen Neujahrsvorsätze, um Radfahren 2023 zu einem Teil Ihrer täglichen Routine zu machen:

  1. Setzen Sie sich realistische Ziele, die auch dann funktionieren, wenn Sie faul sind.
  2. Geht mit Freunden Rad fahren, um den Spaßfaktor zu erhöhen.
  3. Bringen Sie Abwechslung in Ihr Trainingsprogramm!
  4. Buchen Sie ein Radabenteuer, um die Welt in einem anderen Tempo zu erleben.
  5. Fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit, um fit zu werden, die Umwelt zu schonen und das Fitnessstudio zu meiden.
  6. Steigen Sie auf den Indoor-Cycling-Zug auf – es ist nicht länger nur etwas für Profis.

Probieren Sie einige davon aus und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit.

Auf ein Jahr 2023 voller persönlicher Bestleistungen, neuer Strecken, spannender Herausforderungen und zwei Räder!


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