Radfahren im Nassen mag lästig erscheinen, doch betrachtet man es aus einem anderen Blickwinkel, kann es ein großartiges Erlebnis sein, die Naturgewalten in ihrer ganzen Kraft zu erleben. Für ambitionierte Radfahrer ist es zudem eine unverzichtbare Fähigkeit.
Um Regenwetter aber richtig genießen zu können, ist es ratsam, vorbereitet zu sein. Hier sind die Tipps zum Radfahren im Regen!
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Kleidung
1. Jacken und Hosen
Wasser leitet Wärme hervorragend vom Körper ab, deshalb sollte man im Regen möglichst trocken bleiben. Besonders bei längeren Fahrten oder niedrigen Lufttemperaturen.
A 100% wasserdichte Fahrradjacke Es eignet sich hervorragend auch für stärksten Regen, aber achten Sie darauf, dass es atmungsaktiv ist.
Je nachdem, wann und wo Sie fahren, kann die Sichtbarkeit für Sie wichtig oder unwichtig sein, aber im Herbst, wenn es dunkel ist, kann sie unerlässlich sein. Heutzutage gibt es fantastische Materialien, die die Sichtbarkeit unter verschiedensten Bedingungen maximieren. Hochsichtbares Gelb kombiniert mit superreflektierenden Teilen ist wünschenswert.
Wenn Sie finden können Regenkleidung, die auf Biomotion-Forschung basiert Wenn es in seinem Design (wie wir es tun) dann sogar noch besser ist. ;)
2. Helmbezug
Ein Helmüberzug, den man über den Helm ziehen kann, hat mehrere Vorteile.
In erster Linie verhindert es, dass Regen durch Ihren Helm, Ihren Nacken und in Ihre Regenjacke läuft. Ein klarer Vorteil.
Zweitens: Wenn Sie sich für ein Modell entscheiden, das sowohl gut sichtbar als auch wasserdicht ist, erhalten Sie während der Fahrt eine zusätzliche Sichtbarkeitsebene.
Zur Info Wir bringen demnächst eine Helmhülle auf den Markt! Schaut sie euch an! Hier finden Sie Accessoires für nasses Wetter.
3. Überschuhe
Nasse Füße sind kalte Füße = unglücklicher Fahrer. Punkt.
Wenn Sie finden können Überschuhe mit hoher Sichtbarkeit Entwickelt mit Hilfe von Biomotion-Forschung – also noch besser!
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Reifen
Achten Sie darauf, dass Sie gute Ganzjahresreifen mit einem griffigen Profil verwenden. Dadurch kann das Oberflächenwasser von der Reifenunterseite abgeleitet werden, was den Kontakt zur Straße und somit Ihre Haftung maximiert.
Sie können auch etwas breitere Reifen verwenden, beispielsweise 25 oder sogar 28 mm. Dies bietet den Vorteil, dass nicht nur mehr Grip, sondern auch eine bessere Stoßdämpfung auf Herbst- und Winterstraßen geboten wird, wo sich unter Wasserpfützen Schmutz oder Schlaglöcher befinden können.
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Konzentration
Wegen des erhöhten Risikos bei Nässe und vor allem bei Nässe und Dunkelheit müssen Sie besonders wachsam sein und sich etwas mehr konzentrieren.
Denken Sie daran, dass sich der Bremsweg verlängert, halten Sie daher einen größeren Abstand zum Fahrer vor Ihnen.
Achten Sie als sonst auf mögliche Gefahren wie Blätter oder, falls Sie sich in Großbritannien befinden, Dachse. :)
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Bremsen
Wirksame Bremsen und nasse Fahrbahnen können schnell zu blockierenden Rädern führen. Als Kinder erinnern wir uns noch gut daran, wie cool es war, vor unseren Freunden Drifts hinzulegen, aber bei 50 km/h auf einer stark befahrenen Straße ist das keine gute Idee.
Bei Nässe ist es ratsam, die Hinterradbremse zu benutzen, da sich ein Rutschen etwas leichter kontrollieren lässt, wenn nur das Hinterrad blockiert. Blockiert das Vorderrad, stürzt man unweigerlich.
Bei Nässe solltest du starkes Bremsen in Schräglage vermeiden, da die Bodenhaftung geringer ist und das Rutschen leichter als in aufrechter Position. Und falls du bremsen musst, benutze die Hinterradbremse.
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Kurvenfahrt
Bei Nässe in Kurven langsamer fahren. Weniger Kontakt zwischen Reifen und Straße bedeutet weniger Grip und ein höheres Sturzrisiko.
Die Kurve sanft und kontrolliert durchfahren, ohne abrupte Richtungswechsel.Versuchen Sie, während der Kurve nicht zu bremsen, und falls nötig, benutzen Sie vorsichtig die Hinterradbremse.
Wenn Sie sich beim Kurvenfahren stärker in die Kurve legen als in die Kurve, können Sie die Geschwindigkeit hoch halten und gleichzeitig das Motorrad aufrechter halten, wodurch das Risiko eines Ausrutschens minimiert wird.
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Straßenschutt
Bei nassem Wetter können die Straßen mit allerlei Müll bedeckt sein.
1. Blätter
Im Herbst sind Blätter häufig, können aber bei Nässe extrem rutschig sein. Bremse am besten rechtzeitig, wenn du sie siehst. Falls du überrascht wirst und sie erst siehst, bevor du darüberfährst, bremse nicht, sondern fahre einfach sanft darüber. Sei darauf vorbereitet, die Kontrolle über das Vorderrad zu verlieren, wenn du dich in die Kurve legst. Das Wissen um einen möglichen Sturz macht es irgendwie leichter. :)
2. Kanaldeckel
Diese metallenen Ungetüme können sehr rutschig sein und liegen oft unterhalb des Straßenniveaus. Wenn möglich, meiden!
3. Diesel und Benzin
Lkw verlieren häufig Kraftstoff auf Kreisverkehren, besonders wenn sie gerade erst vollgetankt haben. Regen verteilt den Kraftstoff über eine größere Fläche. Normalerweise ist ein charakteristischer Regenbogeneffekt erkennbar, der Sie warnt. Meiden Sie den Bereich nach Möglichkeit; ansonsten beachten Sie die oben genannten Hinweise zum Umgang mit Laub.
4. Straßenlinien und Markierungen
In vielen Ländern sind diese Oberflächen bei Nässe rutschig. In manchen Ländern enthält die Farbe Sand, der die Griffigkeit erhöht. Am besten meiden!
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Schutzbleche
Es gibt nichts Schlimmeres, als hinter jemandem zu fahren und ständig von dessen Hinterrad mit Straßenschmutz bespritzt zu werden. Schutzbleche sind zwar nicht gerade schön, aber sie verlängern die Freundschaft mit deinem Fahrkumpel umso mehr. ;)
Einen trockenen Hintern an der Kaffeepause zu haben, ist Gold wert!
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Wartung nach der Fahrt
1. Kette
Es kann auch ratsam sein, die Kette nach längeren Fahrten im Nassen zu reinigen, da Sand und Schmutz auf natürliche Weise dazu führen, dass man regelmäßig neue Ketten und Ritzel kaufen muss, wenn man sie nicht entfernt!
2. Reifen
Überprüfen Sie Ihre Reifen auf Dornen, Metallspäne und andere scharfe Straßenteile, die sich bei Nässe verteilen. Man weiß nie, vielleicht erspart es Ihnen eine Reifenpanne.
So, das war's für heute, ihr Road Warriors. Viel Spaß im Regen!
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